Rassen und Völker sind natürliche Erscheinungsformen menschlichen Lebens.

Hieraus folgt das Recht und die Pflicht zum Selbsterhalt und Selbstbestimmung der Völker und Bewahrung und Verteidigung ihrer Identität.
Alle Maßnahmen, die Rassen zu vermischen und die Völker aufzulösen sind illegal und zu bekämpfen.
Der Germanische Bund ist der staatliche Zusammenschluss aller germanischen Volksstämme.

Der Germanische Bund ist unauflöslich, seine Freiheit und Souveränität ist unabdingbar. Die Übertragung von Rechten auf andere Staaten oder andere nationale oder internationale Organisationen ist nicht zulässig.

Eigenes Recht hat Vorrang vor fremden oder internationalem Recht. Verträge mit anderen Staaten oder Organisationen sind nichtig, wenn sie gegen den Geist der Souveränität und Freiheit verstoßen.

Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Die Menschen sind nicht gleich, haben aber gleiche Rechte und Pflichten. Diskriminierungsverbote gelten nur zwischen Staatsbürgern. Fremde und Außenstehende haben keinen Anspruch auf Gleichbehandlung. Für die Besetzung von öffentlichen Ämtern oder privaten Arbeitsstellen sind Qualifikation und Leistung und nicht das Geschlecht bestimmend. Es gibt keine Quotenregelungen.
Männer und Frauen sind grundsätzlich gleichberechtigt. Frauen genießen als Mütter den besonderen Schutz. Ihr Einsatz bei Kampfeinsätzen in der Wehrmacht oder der Polizei ist verboten.

Der Germanische Bund ist der Zusammenschluss freier Bürger germanischer Abstammung und ein freiheitlicher Staat. Staatsbürger bestimmen die Art und Weise ihres Zusammenlebens, bestimmen die Höhe der Besteuerung, haben das Recht auf freie Meinungsäußerung, Versammlungsfreiheit, Organisationsfreiheit, soweit diese dem staatlichen Grundverständnis nicht entgegen stehen, genießen Niederlassungs- und Bewegungsfreiheit, haben Vertragsfreiheit und haben das Recht auf freie Berufswahl.

Der Staat gewährleistet die Freiheit von Forschung und Wissenschaft. Eine Zensur findet nicht statt. Davon ausgenommen sind erwiesene Lügen, Verleumdungen, üble Nachreden, die Verbreitung von Hass, die Verhöhnung des Staates und seiner Institutionen, die Untergrabung von Sitte und Anstand.


Das Volk ist der oberste Souverän. Es trifft seine Entscheidungen direkt durch Volksentscheid mit einfacher oder qualifizierter Mehrheit und durch Wahl des Staatspräsidenten, seiner beiden Stellvertreter und von Abgeordneten für das Bundes- und für die Länderparlamente.

Oberstes Ziel des Staates und staatlicher Organisationen sind der Erhalt seiner identitären Existenz, die Verteidigung seines Staatsgebietes und seiner Staatsbürger und deren Wohlergehen. Der Germanische Bund ist jedoch kein Wohlfahrtsstaat. Er gewährleistet nur eine angemessene Grundversorgung der Bürger und Aufenthaltsberechtigten. Die Bürger sind darin frei, wie sie ihr persönliches Wohlergehen zu verwirklichen gedenken. Der Staat hat jedoch dafür zu sorgen, dass Schwache geschützt und der soziale Frieden in der Bevölkerung nicht durch Ungleichgewichte oder Ausbeutung gefährdet wird.

Der Germanische Bund ist politisch und militärisch neutral. Er geht keine militärischen Bündnisse ein und beteiligt sich nicht an solchen. Er gibt keine Garantieerklärungen für andere Staaten ab. Fremde Truppen haben das Staatsgebiet sofort zu verlassen. Der Export von Kriegswaffen ist verboten.

Mitgliedschaften an internationalen staatlichen Organisationen sind nur zulässig, soweit die Souveränität und Eigenständigkeit des Germanischen Bundes nicht eingeschränkt werden. Sie bedürfen der Zustimmung der Bürger. Gleiches gilt für die Aufnahme oder den Abbruch diplomatischer Beziehungen zu anderen Staaten.

Der Germanische Bund verbietet und bekämpft alle Ideologien, Religionen und ihre organisatorischen Strukturen, welche auf die Unterwerfung anderer Völker und die Errichtung einer Weltherrschaft gerichtet sind. Dazu zählen insbesondere zionistische, fundamental islamistische, christliche und andere extremistische Organisationen und Sekten.

Der Germanische Bund vertritt immer die Wahrheit und bekämpft Lügen und Propaganda. Die Behauptung, Deutsche wären Schuldige am ersten und zweiten Weltkrieg gewesen und hätten einen sog. Holocaust oder einen Genozid an Negern begangen wird bestraft.

Der Germanische Bund geht mit Ressourcen sparsam um, schützt die Umwelt und achtet das Tierwohl. Wissenschaftliche Fakten und Vernunft, nicht aber Hysterie und Panikmache sind Grundlage allen Handelns.


Staatsbürger

Staatsbürger ist, wer sowohl von Seiten des Vaters wie der Mutter germanischer Abstammung ist. Nur Bürger, die sich zur germanischen Kultur- und Schicksalsgemeinschaft bekennen, können Bürgerrechte ausüben.
Menschen nicht germanischer Abstammung sind Gäste oder geduldete Personen, wenn sie ein befristetes oder unbefristetes Aufenthaltsrecht genießen.

Das Bürgerrecht kann auf Antrag erworben werden von
– Angehörigen der weißen Rasse
– Personen, die mindestens 10 Jahre im Staatsgebiet legal gelebt
haben
– Personen, die die deutsche Sprache beherrschen
– Personen, die die Prinzipien des germanischen Bundes akzeptie
ren und vertreten
– die unbescholten und straffrei sind.
Diese Bedingungen sind vollständig zu erfüllen. Ein Rechtsanspruch auf Einbürgerung besteht nicht.

Die Staatsangehörigkeit ist abzuerkennen bei Hochverrat, Volkszersetzung, schwerer defätistischer Handlungen, Sabotage und Zerstörung von Volkseigentum. Sie erlischt, wenn ein Staatsbürger eine andere Staatsangehörigkeit annimmt.

Die Staatsbürger haben das Recht über Gesetze und gesamtstaatliche Verordnungen direkt und persönlich zu entscheiden und Abgeordnete für das Bundes- und die Landesparlamente und Gemeinderäte zu wählen. Das Recht hierzu beginnt mit Vollendung des 18. Lebensjahres und endet mit Tod, Geschäftsunfähigkeit oder Aberkennung der Bürgerrechte. Personen, die nicht Staatsbürger sind, haben kein Wahlrecht.


Migration und Asyl

Die Einwanderung von Einzelpersonen und einzelnen Familien ist auf Antrag zulässig, wenn sie die Voraussetzungen eines Staatsbürgers erfüllen und für Ihren Lebensunterhalt ohne staatliche Hilfen sorgen können. Ein Rechtsanspruch auf Einwanderung besteht nicht. Die Einwanderung darf jährlich nicht über 1 Promille der Gesamtbevölkerung betragen. Migrationsabkommen mit der UNO oder anderen Staaten verlieren ihre Gültigkeit.

Ein auf maximal drei Jahre befristetes individuelles Asyl kann auf Antrag gewährt werden. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht. Es gibt kein kollektives Asylrecht. Massenzuwanderungen von Fremden sind mit allen Mitteln zu verhindern. Asyl kann nur gewährt werden, wenn der Antragsteller nachweist, in seinem Herkunftsland persönlich wegen Taten verfolgt zu sein, die im Gebiet des Germanischen Bundes nicht straf- und verfolgbar wären. Ein Familiennachzug ist ausgeschlossen.
Der Germanische Bund gewährt für die Dauer des Asyls das Existenzminimum, aber keine darüber hinausgehenden Leistungen und keine Integration.

Mit Ablauf des Asyls und mit Ablauf der Daueraufenthaltsberechtigung ist das Staatsgebiet unverzüglich zu verlassen.

Die illegale Einwanderung und ihre Förderung ist strafbar. Personen und Organisationen, welche Flucht, Vertreibung und Migration von Menschen betreiben oder fördern sind verboten und werden bestraft.


Ehe/Familie

Die Ehe zwischen Mann und Frau und die Kinder von Staatsbürgern stehen unter dem besonderen Schutz des Staates und sind durch soziale, finanzielle und steuerliche Vorteile zu fördern. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften, Vielehen und Kinder von Nichtgermanen genießen diesen Schutz und diese Vorteile nicht.
Die Eheschließung ist unzulässig
– mit Angehörigen einer nicht weißen Rasse
– mit Angehörigen staatsfeindlicher Ideologien (Zionisten, funda
mentaler Islamisten und anderer Extremisten)


Inzucht ist verboten und strafbar. Homosexualität ist widernatürlich und pervers und darf nicht gefördert werden. Pornographie in der Öffentlichkeit ist verboten. Prostitution wird geduldet, aber nicht gefördert.

Der Staat hat dafür zu sorgen, dass das Volk in seiner Zahl und ethnischen Zusammensetzung erhalten bleibt. Adoptionsrecht haben nur eheliche Paare zwischen Mann und Frau.

Die Abtreibung ungeborener Kinder und Werbung für Abtreibungen ist verboten. Ausgenommen sind Schwangerschaften aufgrund Vergewaltigung, wenn sie innerhalb von 12 Wochen nach Empfängnis vorgenommen wird.
Abtreibungen sollen vorgenommen werden, wenn schwere körperliche oder geistige Behinderung zu erwarten sind.

Jeder Mensch hat Anrecht auf einen würdevollen Tod. Aktive Sterbehilfe bleibt straffrei, wenn

– schwerste körperliche oder geistige Behinderungen dauerhaft ein
menschenwürdiges Leben ausschließen,
– auf Antrag des Sterbewilligen oder auf Antrag von Verwandten
ersten oder zweiten Grades vorgenommen wird,
– mindestens zwei Ärzte und ein Amtsarzt die medizinischen Vor-
aussetzungen bestätigen.
Niemand kann zur aktiven Sterbehilfe gezwungen werden.

Höchststrafe ist die Todesstrafe, zu vollstrecken bei besonders schweren Straftaten und Geständnis des Straftäters, bei Hochverrat, Fahnenflucht und Volkszersetzung.


Wahlrecht

Staatsbürger treffen ihre Entscheidungen durch Volksabstimmungen und in freien und geheimen Wahlen.

Volksabstimmungen und Wahlen sind durchzuführen in folgenden Fällen:
– Wahl von Abgeordneten für die Parlamente. Die Zahl der Abgeordneten für das Bundes- und die Länderparlament ist begrenzt auf einen Abgeordneten pro 250.000 Stimmberechtigten. Jeder wählbare Bürger kann sich zur Wahl stellen. Parteien und Wählervereinigungen dürfen maximal 25 Prozent der gewählten Abgeordneten über Listen zur Wahl stellen.
– Wahl des Staatspräsidenten und seiner beiden gleichberechtigten
Stellvertreter
– Abstimmung über die öffentlichen Haushalte
– Abstimmung über die Höhe und Hebesätze der Steuern
– Abstimmung über den Beitritt oder die Beendigung von Mitglied-
schaften in internationalen Organisationen
– Abstimmung über die Aufnahme oder Beendigung diplomatischer Be
ziehungen
– Kriegserklärungen und Friedensverträge
– Abstimmung über die Aufnahme oder Beendigung von Handelsabkom
men und sonstigen internationalen Vereinbarungen
– auf Antrag von mindestens 10 Prozent der stimmberechtigten Bür
ger

Die Abstimmungen sind in einem sicheren, nicht manipulierbaren elektronischen Verfahren innerhalb von 30 Tagen abzuhalten.

Das aktive Wahlrecht setzt ein Mindestalter von 18 Jahren, das passive Wahlrecht ein Mindestalter von 28 Jahren und Unbescholtenheit voraus. Der Staatspräsident und seine beiden Stellvertreter, Abgeordnete für Bundes-, Landes- und Gemeindeparlamente werden für 5 Jahre gewählt. Es ist eine Wiederwahl zulässig.

Die Staatspräsidenten ernennen die Minister und Staatssekretäre. Ihre Eignung und Fachkompetenz ist von einem Parlamentsausschuss zu bestätigen.

Die Staatspräsidenten haben bei Bedarf die Mobilmachung und den Verteidigungsfall auszurufen.

Entscheidungsträger in öffentlichen oder privaten Stellungen haften für Schäden aus vorsätzlichen und fahrlässigen Handlungen. Das gilt auch für Staatspräsidenten, Minister, Staatssekretäre, staatliche Behörden und Bedienstete.


Wirtschaft

Gemeinnutz geht vor Eigennutz.

Privates Eigentum ist zulässig und geschützt, aber dem Gemeinnutz unterlegen.
Enteignungen sind zulässig, wenn sie dem Gemeinwohl dienen, wenn die Übernahme von Unternehmen oder der Erwerb von Grund und Boden durch ausländische private oder juristische Personen abzuwehren ist. Der Staat hat ein Vorkaufsrecht bei Grundstücksgeschäften.
Enteignungen sind gewöhnlich zu entschädigen, wenn das Eigentum an den Vermögenswerten legal erworben wurde.
Eigentum an Grund und Boden kann von Bürgern gehalten oder erworben werden. Personen, die kein Bürgerrecht haben, können Eigentümer eines Hauses oder einer Wohnung sein. Juristische oder ähnliche Personen können Grund und Boden behalten oder erwerben, wenn die In- oder Teilhaber mehrheitlich Staatsbürger sind.

Juristische und natürliche Personen haben Vertragsfreiheit. Verträge sind nichtig, wenn Leistung und Gegenleistung in einem krassen Missverhältnis stehen oder gegen die guten Sitten verstossen. Eingriffe des Staates in die Vertragsfreiheit sind nur zulässig um Monopolstellungen, Markt- und Machtanteile zu verhindern oder zu begrenzen.
Monopolstellungen sind nur unter staatlicher Kontrolle zulässig. Die Ausbeutung des Staats durch internationale Konzerne ist zu verhindern.

Die Wirtschaft ist eine soziale Marktwirtschaft.
Ziel ist die Bekämpfung der Armut, die Schaffung von Wohlstand für alle, die Deckelung von Reichtum.
Arbeitgeber können sind in Verbänden, Arbeitnehmer in Gewerkschaften organisieren. Es gilt die Tarifautonomie, in die der Staat nur eingreifen darf, um gesamtwirtschaftliche Ungleichheiten zu verhindern. Es können Mindest- und Höchstlöhne festgesetzt werden. Die Zahlungen an Löhnen und Gehältern sind auf das maximal dreißigfache des Durchschnittsverdienstes begrenzt. Zur Regulierung von Ungleichheiten kann der Staat konkurrierende Unternehmen betreiben und zeitlich befristet Preise von Gütern und Dienstleistungen erhöhen oder herabsetzen, Importverbote oder Kontingente zum Schutz der heimischen Wirtschaft erlassen.

Der Germanische Bund strebt die weitgehende Autarkie an. Die Grundversorgung der Bevölkerung an Nahrungsmitteln und Energie muss jederzeit gewährleistet sein.

Gesetzliche Währung ist die Germanische Mark, welche an den Wert des Goldes oder eines allgemein üblichen, nicht manipulierten Warenkorbes gekoppelt ist. Die Auszahlung von Banknoten und Münzen oder der Umtausch in Gold ist staatlich garantiert.

Kreditinstitute können maximal das Dreifache ihres Eigenkapitals an Kredit gewähren. Die Beleihungsgrenze für Kredite beträgt maximal 75 Prozent des Werts der zu finanzierenden Wirtschaftsgüter.
Es besteht ein Bankgeheimnis, das nur bei schweren Straftaten und schwerer Steuerhinterziehung aufgrund richterlichen Beschlusses aufgehoben werden kann.

Die Zentralbank (Bundesbank) setzt den allgemeinen Zinssatz jährlich zwischen 2 und 5 Prozent p.a. fest. Der Zinssatz für private und juristische Kreditnehmer einschließlich Überziehungszinsen darf maximal das Doppelte des allgemeinen Zinssatzes betragen. Wettgeschäfte zwischen Banken, Vermögensverwaltern, Kapitalanlegern oder Kreditgebern und -nehmern sind verboten.


Staatshaushalt

Bundes, Länder- und Gemeindeparlamente haben jährlich einen oder mehrere alternative Haushaltspläne zu erstellen und dem Wähler zur Abstimmung vorzulegen.

Die Schuldenobergrenze öffentlicher Haushalte darf nicht höher als die Einnahmen eines Jahres sein. In Kriegszeiten und Zeiten nationalen Notstandes darf die Schuldengrenze nicht mehr als das dreifache der jährlichen Schuldobergrenze betragen.

Reparationen und sogenannte Wiedergutmachungsleistungen sind ersatzlos zu streichen.


Steuern

Die Finanzierung staatlicher Aufgaben erfolgt weitgehend durch Erhebung von Ertragsteuern (Einkommen-, Lohn-, Körperschaftsteuer) und Umsatz- und Verbrauchssteuern, Grundsteuern, Erbschaft- und Schenkungssteuern. Mehrfachbelastungen durch Vermögensbesteuerung ist zu vermeiden, ebenso die Erhebung von Bagatellsteuern. Die Gewerbesteuer wird abgeschafft. Erbschaften und Schenkungen zwischen Verwandten ersten und zweiten Grades bleiben bis zu drei Millionen Mark steuerfrei.

Die Ermittlung des Gewinnes und Ertrags erfolgt nach einheitlichen betriebswirtschaftlichen und handelsrechtlichen Erkenntnissen. Es gilt das Maßgeblichkeitsprinzip der Handels- für die Steuerbilanz. Der Fiskus kann bestimmen, welche Aufwendungen in welchem Umfang abzugsfähig sind und kann wahlweise eine pauschale Besteuerung auf Basis der Einnahmen oder der Umsatzerlöse anbieten.

Die Steuertarife sind in der Regel progressiv bis zu einer maximal festzusetzenden Grenze zu gestalten. Einkommen unter dem Existenzminimum sind von der Besteuerung freigestellt.

Aufgrund der negativen Erfahrungen mit dem Mehrwertsteuersystem ist eine einfache Brutto-Umsatzsteuer, welche zu einer natürlichen Reduzierung der Handelsstufen führt, zu installieren. Ausfuhrlieferungen sind nicht mehr steuerfrei und tragen dazu bei, die Steuersätze drastisch zu reduzieren.

Die Erhebung sogenannter Maschinensteuern ist zulässig.

Um Steuerhinterziehung zu verhindern und um ein einfaches und praktikables Steuerrecht zu installieren gilt es, die Bemessungsgrundlagen zu verbreitern, Abzugsmöglichkeiten zu begrenzen und die Steuersätze niedrig zu halten.


Soziale Sicherheit


Altersvorsorge

Jeder Bürger und unbeschränkt Daueraufenthaltsberechtigte ist Mitglied der staatlichen Rentenversicherung von Geburt bzw. Zeitpunkt der Aufenthaltsberechtigung und zahlt Pflichtbeiträge in Höhe eines festzusetzenden Prozentsatzes seines jährlichen Einkommens bis zur Höhe eines festzusetzenden Maximalbetrages. Darüber hinaus kann das Mitglied freiwillige Beiträge in beliebiger Höhe auf sein Rentenkonto einzahlen. Der Bund leistet für freiwillige Beiträge einen Zuschuss aus Steuermitteln in Höhe eines festzusetzenden Prozentsatzes bis zur Höhe eines festzusetzenden Maximalbetrages.

Die im Fond der staatlichen Rentenversicherung angesammelten Gelder werden angelegt in Wertpapiere (Aktien oder Anleihen) börsennotierter Unternehmen und staatlicher Anleihen erster Bonität.
Renten werden ab einem Lebensalter von 65 Jahren und einer Mindestbeitragszeit von 5 Jahren ausbezahlt. Der Rentenanspruch richtet sich nach dem individuellen Anteil am angesparten Vermögen einschließlich erzielter Erträge. Die Mitglieder bestimmen die Höhe der auszuzahlenden Quote unter Berücksichtigung einer angemessenen Rücklage.
Die Beiträge zur Rentenversicherung bleiben steuerlich unberücksichtigt. Die ausgezahlte Rente unterliegt nur mit ihrem Ertragsanteil der Besteuerung.
In die Rentenversicherung werden gesondert zu berechnende Fälle von Invalidität und Verwaisung einbezogen.

Krankenversicherung

Jeder Bürger und jeder beschränkt oder unbeschränkt Aufenthaltsberechtigte hat sich gegen Krankheit und Pflegebedürftigkeit bei privaten, zugelassenen Versicherungsunternehmen zu versichern. Die Pflichtversicherung umfasst die stationäre und ambulante Behandlung und medizinisch erforderliche Medikamente in Form eines Basisschutzes. Die Versicherten können standardisierte Selbstbeteiligungen an den Kosten vereinbaren und freiwillige Wahlleistungen mit oder ohne Selbstbehalt vereinbaren.

Arbeitslosenversicherung

Nichtselbständige Arbeitnehmer – unabhängig, ob sie verbeamtet sind oder nicht – haben sich gegen Arbeitslosigkeit bis zu zwei Jahren zu versichern.
Staatlich bedienstete Personen in besonderen Vertrauensstellungen können verbeamtet werden, sind aber nicht unkündbar.


Haftpflichtversicherung

Jeder Bürger und jeder beschränkt oder unbeschränkt Aufenthaltsberechtigte hat eine Berufs- oder Geschäftshaftpflichtversicherung und eine Privathaftpflichtversicherung abzuschließen.


Sozialhilfe

Der Staat gewährleistet das Existenzminimum für alle Bürger und Aufenthaltsberechtigten. Illegale Personen haben keine Ansprüche.


Entwicklungshilfe

Der Germanische Bund leistet in angemessenen und tragbaren Umfang Entwicklungshilfe für unterentwickelte Staaten und Regionen unter der Voraussetzung, dass diese dem Germanischen Bund freundlich gesinnt sind und sich kooperativ verhalten.

Gefördert werden nicht die Empfängerstaaten und deren Organisationen, Regierungsmitglieder oder Personen, sondern klar definierte Infrastrukturprojekte, wie z.B. den Bau von Verkehrswegen und Häfen, Ver- und Entsorgungseinrichtungen, Schulen, Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser, Rohstoff- und Energiegewinnung, der Aufbau einer effizienten Verwaltung und Altersversorgung und die Begrenzung des Bevölkerungswachstums auf eine durchschnittliche Geburtenrate von unter 2,5.

Die Projekte unterliegen einer strengen technischen und finanziellen Kontrolle, ausgeübt von Experten des Germanischen Bundes und des Empfängerlandes.

Die Förderung geschieht in der Regel durch Gründung und Ausstattung von Infrastrukturunternehmen mit den erforderlichen Produktionsmitteln. Nach erfolgreicher Konsolidierung werden die Anteile an den Unternehmen auf die Beschäftigten des Unternehmens übertragen.


Sprache

Die Sprache ist neben der genetischen Gemeinsamkeit das wichtigste verbindende Element eines Volkes. Sie ist untrennbar mit dem Verständnis ihrer spezifischen Gedanken- und Vorstellungswelt verbunden, korreliert mit der Intelligenz und ist von überragender Bedeutung.

Deshalb muss die Amtssprache die deutsche Sprache sein. An Kindergärten, Schulen, Universitäten und sonstigen Bildungseinrichtungen muss Deutsch Unterrichtssprache sein.

Die Zerstörung der deutschen Sprache durch Übernahme fremder, vorwiegend anglisierter Wörter und ihre Verhunzung muss bekämpft werden. Produktbeschreibungen, Bedienungs- und Gebrauchsanweisungen sind in deutscher Sprache zu verfassen.


Kultur

Auf das Gute, Wahre, Edle und Schöne ist alles Streben gerichtet.
Gefördert werden Fleiß, Anstand, Ehrlichkeit, Höflichkeit, Hilfsbereitschaft, Sauberkeit, Sparsamkeit und andere Tugenden. Es gelten die zehn christlichen Gebote.

Das Kultusministerium überwacht Wahrheitsgehalt, Sitte und ein Mindestmaß an Niveau in den Medien und bringt Verstöße zur Anzeige. Gewaltverherrlichende Filme, sexistische und pornografische Darstellungen in der Öffentlichkeit sind zu ahnden. Im Bereich der Wirtschaft ist dem Grundsatz der Werbewahrheit wieder Geltung zu verschaffen. Auf materielle Gewinne gerichtete Glücksspiele sind nur im staatlich genehmigten Rahmen erlaubt. Mindestens 50 Prozent der Einnahmen sind als Gewinn wieder auszuschütten. Einzelgewinne dürfen 1 Million Mark nicht überschreiten.

Regionale Traditionen und das Brauchtum sind zu bewahren ohne die Einheitlichkeit der germanischen Kultur zu untergraben.


Bildung und Erziehung

Um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können ist ein hohes Bildungsniveau zwingend erforderlich. Das gilt ganz besonders für rohstoffarme Länder.

Die seit Jahrzehnten betriebene systematische Verblödung der Massen muss gestoppt werden. Ein übertriebener Liberalismus und die antiautoritäre Erziehung haben zur Disziplinlosigkeit und Verwahrlosung der breiten Masse geführt.

Zucht und Ordnung ist wiederherzustellen. Berechtigte, leichte körperliche Züchtigungen bleiben ungeahndet.
Es gilt das Leistungs- und nicht das Gleichheitsprinzip. Die Anforderungen sind drastisch anzuheben. Ziel ist ein möglichst hohes und breites Bildungsniveau. Hochbegabte werden besonders gefördert.

Hauptfächer an den Schulen sind: Deutsche Sprache, Ethik und Sozialkunde, kaufmännisches Rechnen und Wirtschaftslehre, Mathematik, Technik, naturwissenschaftliche Fächer, Gesundheit und Ernährung, Sport, Geschichte und mindestens eine bedeutende Weltsprache.

Nach Schulabschluss ist eine einjährige Wehrpflicht für Jungen und ein soziales Jahr für Mädchen abzuleisten. Es besteht keine Möglichkeit, sich davon freizukaufen.

Asoziale Elemente, Drogenabhängige, Obdachlose, Bettler werden in Arbeitslager untergebracht.


Religion

Es besteht persönliche Glaubensfreiheit, der Staat fördert aber keine Kirchen und religiösen, politischen, oder ideologischen Organisationen. Der Germanische Bund ist atheistisch. Es besteht ein Missionierungsverbot.

Politische Parteien, weltanschauliche oder religiöse Vereinigungen sind zulässig, wenn sie sich an Recht und Gesetz halten. Sie werden aber vom Staat weder finanziell noch sonstwie gefördert. Sie können sich wie Vereine organisieren, ihre Finanzierung erfolgt ausschließlich durch Beiträge ihrer Mitglieder oder Spenden.

Der Staat ist bereit christliche Kirchen und Denkmäler von nationaler Bedeutung zu übernehmen und zu unterhalten. Der Neubau von Moscheen oder Synagogen ist verboten.


Staatsgebiet

Das Gebiet des Germanischen Bundes umfasst:
– das Deutsche Reich in den Grenzen von 1871 einschließlich des
Sudentenlandes
– die Republik Österreich einschließlich Südtirol und Krain
– die schweizerische Eidgenossenschaft
– das Fürstentum Liechtenstein
– das Herzogtum Luxemburg

Ein Beitrittsrecht haben Länder, welche mindestens 100 Jahre zum Gebiet des Deutschen Reiches in den Jahren 916 bis 1806 gehört haben, unter der Voraussetzung, dass sie die deutsche Sprache als Amtssprache und Primärsprache an Schulen, Bildungseinrichtungen und Medien anerkennen.
Dazu gehören insbesondere:
– die Niederlande
– Belgien
– Böhmen und Mähren
Die erzwungene oder freiwillige Abtretung vom Staatsgebiet ist nicht zulässig, ausgenommen der Tausch von Gebieten.


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Die Ausgangslage der jüngeren Gegenwart ist gekennzeichnet durch:

> Der Anteil der weißen Rasse an der Weltbevölkerung beträgt nur noch ca. 6 %, mit stark sinkender Tendenz, während der Anteil anderer – insbesondere der schwarzen Rasse – dramatisch steigt.

> In den meisten europäischen Ländern, insbesondere in den germanischen ist die statistische Geburtenrate auf ca. 1,3 bis 1,5 gesunken. Bleibt diese Rate auf Dauer so niedrig, bedeutet dies, dass der Anteil der germanischen Bevölkerung pro Generation um ein Drittel und nach drei Generationen auf nur noch 30 Prozent absinkt.
Der Bevölkerungsanteil mit sog. Migrationshintergrund ist in der BRD inzwischen auf ca. 27 % (!), und über 40 % (!) bezogen auf Kinder gestiegen.

Findet nicht ein radikaler Wechsel in der Bevölkerungspolitik statt, werden bis Ende dieses Jahrhunderts die Germanen aus der Geschichte verschwunden sein. Finis Germaniae!

> Im Jahre 2015 fand – ausgelöst durch angestiftete Bürgerkriege – mit der Migration von millionen Menschen ein Generalangriff auf die europäischen Staaten und insbesondere der BRD statt mit dem langfristigen Ziel eine hellbraune Mischrasse mit geringem Intelligenzquotienten zu erzeugen. Dieses Ziel wird mit Hilfe hunderttausender, naiver Gutmenschen/Helfer und nützlicher Idioten nach wie vor verfolgt, wenn auch etwas abgeschwächt wegen des sich ergebenden, aber viel zu geringen Widerstandes.

> Die Ausübung von Macht durch Beherrschung anderer Menschen ist eine der elementarsten genetischen Veranlagungen der Menschen. In seiner ganzen Entwicklungsgeschichte hat der Mensch es nicht gelernt, diesen Beherrschungsdrang zu kontrollieren – weder durch Erziehung im Einzelnen, noch durch internationale Vereinbarungen (z.B. Völkerbund oder UNO). Und obwohl alle Versuche die Weltherrschaft zu erringen (sei es die Weltrevolution des jüdischen Bolschewismus, oder der Aufstieg der USA zur Weltmacht mit ihrer regime-change-Politik) gescheitert sind, wird sie nach wie vor nicht nur verfolgt, sondern offen (World Economic Forum etc.) von Globalisten unter den Schlagworten Neue Weltordnung und Great Reset oder verdeckt (Zionisten, Bilderberger, einflussreichste Think-Tanks und Sekten) gefordert und gefördert.

Erklärtes Ziel ist die totale Kontrolle und Reduzierung der Massen durch Errichtung einer von einer winzigen aber unermesslich reichen, globalistisch agierenden Elite gesteuerten Weltregierung, die Abschaffung nicht nur der Staaten, sondern auch der Völker. Für die Erreichung dieses Zieles werden alle denkbaren Mittel eingesetzt: die christlichen Kirchen, die Familien werden zerstört, Homosexualität und Transgendertum propagiert, gute, traditionelle Werte und Sitten verhöhnt und durch schlechte und böse ersetzt. Unter dem Deckmantel von Gleichheit, Toleranz, Vielfalt und Offenheit wird eine Gender-Ideologie betrieben, welche zur Atomisierung menschlicher Gemeinschaften und Gesellschaften führt. Der Zustand westlicher Gesellschaften kann nur noch als entartet, verwahrlost und degeneriert bezeichnet werden.

> In den westlichen Gesellschaften wird diese Entwicklung durch den Niedergang der christlichen, allen voran der katholischen Kirche, begünstigt. Die Kirchen haben ihren Kompass verloren, sie haben keine Antworten auf die Probleme der heutigen Zeit, sondern jagen einem zerstörerischen Zeitgeist hinterher, sie haben ihre moralischen Ansprüche verloren und zerfleischen sich in sexuellen und anderen Missbräuchen. Schließlich werden die Kirchen in die Bedeutungslosigkeit verschwinden.

> Eine Besonderheit stellt die unvermindert anhaltende Schuldüberladung des deutschen Volkes (Deutschland sei schuld an den beiden Weltkriegen und hätte einen sog. Holocaust begangen) durch die wahren Kriegsverursacher und Nutzniesser unter tatkräftiger Mithilfe deutscher Volksverräter. Mit realen Kriegen und einer gigantischen Lüge wurde die eigenständige, prosperierende und führende Macht Europas vernichtet und dem deutschen Volk moralisch das Genick gebrochen.

> Mit einer künstlich erzeugten, verbrecherischen Corona-Pandemie sollte und soll die totale Kontrolle über die Menschen errichtet oder zumindest getestet werden. Die Verworfenheit der politischen Akteure hat damit einen bisher undenkbaren Tiefpunkt erreicht.

> Neben den politischen Akteuren treten mit immer stärker werdendem Einfluss global agierende Großkonzerne aus dem finanziell-digitalen Sektor auf: auf das engste miteinander verknüpfte Vermögensverwalter (BlackRock, Vanguard u.a.) und Großkonzerne (Microsoft, Amazon, Google, Facebook, Pharmaunternehmen, Medienkonzerne u.a.) welche hemmungslos ihre wirtschaftlichen und politischen Ziele ohne jegliche Legitimation, Verantwortung und Moral verfolgen. Ihr Einfluss ist inzwischen so groß, dass sie nicht nur Gesetze formulieren, sondern ihnen genehme und abhängige Personen in die Schlüsselpositionen von Politik und Wirtschaft entsenden.

Trotz aller Anstrengungen wird die globalistische Ideologie nicht siegen. Großbritannien hat mit seinem Brexit seine nationale Souveränität wieder erlangt und der Idee von den Vereinigten Staaten von Europa einen schweren Schlag versetzt. Der inzwischen offen ausgebrochene Wirtschaftskrieg zwischen den USA, Russland und China wird die EU und den Euro zerbrechen lassen.
Die russische Staatsführung will sich nicht der westlichen Dekadenz unterwerfen und hat dem Globalismus den Kampf angesagt. Und China nutzt den Globalismus geschickt nur zu eigenen Vorteilen aus, wird aber im Gegensatz zu den geisteskranken westlichen Staaten niemals seine Identität und Eigenständigkeit aufgeben.

Gehen die westlichen Staaten ihren globalistischen Weg weiter, werden sie sich selbst vernichten.

Die germanischen Völker haben es in der Hand sich in einem Bund zusammenzuschließen und dem Untergang zu entgehen indem sie sich ihrer eigenen Werte und Stärke besinnen.


Es lebe Germanien!


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